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VCO Dresden unterliegt Köln nach starkem Beginn mit 1:3

Der VCO Dresden startete mit viel Druck und Überzeugung in die Partie und setzte die Kölner Mannschaft von Beginn an unter Kontrolle. Früh erspielte sich Dresden eine klare Führung und ließ dem Gegner kaum Möglichkeiten zur Entfaltung. Spätestens beim Stand von 18:10 war die Dominanz deutlich sichtbar. Folgerichtig ging der erste Satz souverän mit 25:17 an den VCO.


Auch im zweiten Durchgang knüpfte Dresden zunächst an die starke Leistung an. Der VCO erspielte sich erneut eine komfortable Führung und hatte das Spielgeschehen klar im Griff. Köln tat sich schwer, fand jedoch nach mehreren Wechseln besser in die Partie. Die zuvor deutliche Führung beim Stand von 16:10 geriet zunehmend ins Wanken. Köln agierte stabiler, brachte den Dresdner Spielfluss durcheinander und kämpfte sich bis zum 22:22 heran. In einer spannenden Schlussphase erspielte sich Dresden zwar drei Satzbälle, musste den Satz jedoch knapp mit 26:28 an Köln abgeben.


Im dritten Satz präsentierte sich Dresden deutlich unsortierter. Die Aggressivität fehlte in nahezu allen Spielelementen, während Köln konsequent punktete. Der Satz ging klar mit 25:16 an die Gastgeber.


Auch im vierten Durchgang fand der VCO zunächst keinen Anschluss mehr und tat sich schwer, wirksame Lösungen zu entwickeln. Beim Stand von 20:12 für Köln schien die Partie bereits entschieden. Doch Esenia Fomenko setzte mit einer beeindruckenden Aufschlagserie ein starkes Zeichen. Insgesamt sieben Punkte in Folge brachten Dresden noch einmal zurück ins Spiel und sorgten für eine spannende Schlussphase. Trotz dieser Aufholjagd entschied Köln den Satz schließlich mit 25:23 und gewann die Partie mit 3:1.


Das Spiel spiegelt die vergangenen Trainingswochen wider. Mehrere Spielerinnen waren zuletzt mit der Nationalmannschaft unterwegs und stießen erst verspätet wieder zum Team. Nun gilt es, das eigene Niveau Schritt für Schritt zurückzuerarbeiten und den Fokus auf die klar definierten Ziele der kommenden Wochen zu richten.


MVP wurde Emilia Schaarschmidt.




 
 
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